22.10.2020

Hiwweltour Eichelberg

Festes Schuhwerk und Wanderstöcke und Voraussetzung für diese Tour. Und ich füge hinzu: diese Tour ist nur bei Trockenheit sicher.
Es gibt viele sehr steile Erdpfade oder mit Eichenlaub bedeckte Abschnitte in den steilen Bereichen.

Es war ein sehr fordernder Wanderweg durch seine steilen Wege rauf und runter. Ohne Wanderstock wäre ich sehr unsicher gewesen.
Die Auf- und Abstiege waren „giftig“ und in aller Regel keine Wege, sondern Pfade.

Es gab viele Bänke und Ruhemöglichkeiten. Der Weg führt durch Wald, Felder und an Weinfeldern bzw. -bergen entlang

Am Wanderparkplatz oberhalb des alten Bahnhofs zwischen Frei-Laubersheim und Neu-Bamberg beginnt die Hiwweltour Eichelberg.  Auf der alten Bahntrasse geht es vorbei an einem aktiven Steinbruch,

Störche vor dem Steinbruch, es waren 12

der vom Stein-Reichtum der Region zeugt. Nach kurzem Anstieg zweigt ein erster Zuweg ins Zentrum des Weinortes Frei-Laubersheim ab.

Die Hiwweltour passiert die Waldbühne und taucht in einen duftenden Kiefernwald ein. In Serpentinen geht es zurück ins Tal, wo ein weiterer Zuweg nach Frei-Laubersheim führt.

Die Tour verläuft durch Gehölz und Felder, bis es im Wald bergauf zum Eichelberg geht.

Nach moderatem Anstieg in der Nordflanke knickt der Pfad in der Westflanke steil aufwärts und erreicht den Rastplatz am Nordpfalzblick. Es folgt eine leicht ansteigende Passage zur Gipfelkuppe des Eichelberges.

Schon bald windet sich die Hiwweltour wieder abwärts, passiert die felsige Rabenkanzel

und erreicht den Waldrand, wo ein Rastplatz mit Blick auf Fürfeld zum Verweilen einlädt. Wer in den Ortskern möchte, kann hier rechts den nördlichen Zuweg nutzen. Der Weg folgt dem Waldrand und biegt erneut in Richtung Fürfeld ab. Am Ortsrand gibt es einen zweiten Zuweg in den Ort. Weiter geht es mit vielen Schlenkern durch das Rebenmeer in Richtung Thalermühle.



Wenig später gibt der Blick auf Hof Iben die Aussicht auf die filigrane Turmspitze der ehemaligen Wasserburg frei und führt weiter zum

Wingersthaus In der Berggrube, das ein toller Picknick Platz ist.

Im Appelbachtal ergeben sich am Tisch des Weins herrliche Aussichten zur Neu-Bamberger Heide. Auch der Ajaxturm und die Burgruine in Neu-Bamberg liegen perfekt im Blickfeld.

Nach 9,3 km bindet ein Zuweg die sehenswerte Sarlesheimer Kirche an. Leicht bergauf am Gegenhang liegt erneut Neu-Bamberg mit der Kandelpforte, dem Torturm der ehemaligen Stadtbefestigung, im Fokus. Nach einem letzten Anstieg ergibt sich ein weiteres Panorama über Rheinhessen, während sich rechts Einblicke in einen Steinbruch eröffnen. Wenig später schließt sich am Parkplatz der Kreis der Wanderung.

Quelle: Rheinhessen-Touristik GmbH, 55268 Nieder-Olm

22.10.2020

Ich hab nun in meiner Vorratshaltung
14 Küchenrollen und 33 Rollen Toilettenpapier.

Heute eine Wanderung in Rheinhessen bei Sonnenschein und um die 20 Grad.
Die Hiwweltour Eichelberg in Rheinhessen.

Die ganze Bundesrepublik liegt bei einem Wert von über 50.
Der Bundesgesundheitsminister Spahn hat Corona.

Generelles Besuchsverbot für die Bad Kreuznacher Krankenhäuser. Rund ein Dutzend Kliniken der Region incl. der Uniklinik in Mainz reagieren genauso.

Corona

Die Zahl der seit Auftreten des ersten nachgewiesenen Falles mit dem Coronavirus infizierter Personen im Landkreis Bad Kreuznach ist seit dem letzten Update (21.10.2020, 12.00 Uhr) um 11 gestiegen und liegt bei insgesamt 471.
Aktuell stehen somit 123 nachgewiesen infizierte Personen aus dem Landkreis in der Betreuung des Gesundheitsamtes. Sieben dieser Personen befinden sich in stationärer Behandlung.
Neufälle pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche: 39 (gerundet).

Warnstufe orange:
Mit der Überschreitung des Inzidenzwertes von 35 Neufällen pro 100.000
Einwohnerinnen und Einwohnern innerhalb von sieben Tagen springt die Corona Ampel im Landkreis auf orange. Mit dem Erreichen dieser Warnstufe sollen erste Maßnahmen eingeleitet werden, die der Ausbreitung des Coronavirus entgegenwirkt. Die Kreisverwaltung wird hierzu mit dem Land eine Task Force bilden, um mögliche Maßnahmen abzustimmen.

Betroffene Kitas:
Zwischenzeitlich wurde in der Kita St. Wolfgang, Bad Kreuznach, sowie in der Kita Hackenheim jeweils eine Personen positiv auf das Corona-Virus getestet. Insgesamt mussten daher 40 Kinder und 5 Erzieher als Kontaktpersonen in Quarantäne geschickt werden.
Kreisverwaltung betroffen:
Auch der Verwaltungsbereich der Kreisverwaltung ist gegen Corona nicht immun.
Denn gestern erreichte das positive Testergebnis einer hier beschäftigten Person die Stabstelle Corona. Die unmittelbaren Kontaktpersonen aus dem Arbeitsumfeld der infizierten Person wurden daraufhin in Quarantäne geschickt. Sie arbeiten nun im Homeoffice, sodass aktuell keine Einschränkungen im Dienstbetrieb zu befürchten sind.