23.12.2021 – Notvorrat

Beispiel für einen zehntägigen Grundvorrat an Getränken und Lebensmitteln für eine Person: 
20 Liter Wasser 
3,5 Kilogramm Getreide, Getreideprodukte, Brot, Kartoffeln, Nudeln und Reis (insgesamt) 
2,5 Kilogramm Obst (in Dosen oder Gläsern) und Nüsse 
4 Kilogramm Hülsenfrüchte und Gemüse (in Dosen oder Gläsern) 
2,6 Kilogramm Milch und Milchprodukte 
1,5 Kilogramm Fisch, Fleisch und Eier beziehungsweise Volleipulver (Eier sind nur wenige Tage, Volleipulver ist mehrere Jahre haltbar) 
0,4 Kilogramm Fette und Öle 
Lebensmittel, die nicht erhitzt oder gekocht werden müssen (Zucker, Honig, Schokolade, Mehl, Instantbrühe, Hartkekse, Salzstangen) – Menge nach Belieben 
 Dieser Vorrat entspricht etwa 2200 Kilokalorien pro Tag und deckt somit im Regelfall den Gesamtenergiebedarf ab.
Medizinische Versorgung: 
Wichtige, vom Arzt verschriebene Medikamente 
Schmerz- und fiebersenkende Medikamente 
Mittel gegen Durchfall, Übelkeit und Erbrechen 
Verbandskasten 
Fieberthermometer 
Drogerieartikel: 
Desinfektionsmittel 
Seife/Waschmittel in doppelter Ausführung 
ausreichend Toilettenpapier  
Zahnbürste und Zahnpasta in doppelter Ausführung 
Sonstiges: 
Kerzen, Teelichter 
Campingkocher 
Taschenlampe ich habe zusätzlich noch ein Not-Radio
Reservebatterien 
Desinfektionsmittel  
  
Quelle: n-tv

23.12.2021

Kalt ist es vor der Tür, minus 3 Grad und die Dächer der umliegenden Häuser sind alle weiss gefroren.

Das RKI meldet die Inzidenz von 280,3.
Der Landkreis Bad Kreuznach teilt mit – aufgrund technischer Probleme bei einem Software Update konnten heute nur 30 Fälle an das Landesuntersuchungsamt übermittelt werden. Wir hoffen, dass die tatsächliche Anzahl der Neuinfektionen mit der morgigen Meldung nachübermittelt werden kann.
Die Wocheninzidenz wird dann ebenfalls rückwirkend angepasst.
Da die technischen Probleme wahrscheinlich erst mit dem nächsten Software-Update behoben sein werden, kann es in den nächsten Wochen weiterhin zu diesen Übermittlungsproblemen kommen. Die tagesaktuellen Fallzahlen und Inzidenzen werden dann jeweils am Folgetag korrigiert.

Seit Ende Juni durften die Spanier auf einen Mundschutz im Freien verzichten, nun muss er wieder her. Damit reagiert die Regierung auf die stark steigenden Corona-Infektionszahlen im Land, die auf die Omikron-Variante zurückzuführen sind.