Von Freudenstadt nach Baiersbronn

21.01.2023

In einem Reiseführer gelesen und für -machbar- befunden:

Gemütliche Wanderung von Freudenstadt hinunter zum Bärenschlössle mit Wildgehege und weiter durch das Forbachtal über Friedrichstal mit seinen Fischweihern nach Baiersbronn.

Übernachtung in Baiersbronn, da ist es preiswerter als in Freudenstadt. Ca. alle halbe Stunde fahren Züge zwischen den Orten. Fahrzeit 7 Minuten.

Wegbeschreibung

Ab der Tourist-Information (in Freudenstadt) führt Sie zunächst die blaue Raute hinunter ins Christophstal Richtung Bärenschlössle und Baiersbronn: Überqueren Sie an der Fußgängerampel die Loßburger Straße. An den Fontänen vorbei verlassen Sie den Marktplatz, indem Sie geradeaus auf der Finkenbergstraße bis zur Rappenstraße gehen. Dort angekommen, halten Sie sich rechts bis zur Adlerterrasse („Adler-Anlagen“), wo sich Ihnen ein schöner Blick auf das Bärenschlössle im Christophstal öffnet. Steigen Sie hinab ins Tal und folgen Sie der Beschilderung zum „Bärenschlössle“. Von dort geht’s auf dem geteerten Weg weiter in Richtung Friedrichstal (gelbe Raute). An der ersten Gabelung (nach 600 m) biegen Sie nach rechts in das Talsträssle (Waldweg) ein (Wegweiser hängt am Baum). Bleiben Sie auf diesem Weg, bis Sie aus dem Wald heraus kommen (Wegweiser: „Fischweiher“, „Finkenwiese“). Am Wanderschild „Rondell“ nehmen Sie den Fuß- und Radweg nach Friedrichstal bzw. Baiersbronn. Nach kurzer Strecke können Sie wählen, ob Sie über den Wiesenweg oder auf dem geteerten Weg zum „Fischerhäusle“ gehen. Von dort geht’s weiter über „Alte Schule“ zur „Michaeliskirche“. Folgen Sie dann den Wegweisern „Kendlesbrunnen“, „Steinäckerle“ und „Reutewegle“. Hier können Sie entscheiden, ob Sie der gelben Raute über den Wiesenweg nach Baiersbronn folgen, oder auf dem geteerten Weg bleiben (lohnenswerte Aussicht).

21.01.2023

BILD: Meuterei gegen die neue Grundsteuer
n-tv: Erdogan spielt mit der NATO – weil die ihn braucht
SPIEGEL: Geheimtreffen in Suite 412
WELT: Es droht der Grundsteuer-Exzess
Oeffentlicher: Berlin zählt Leopard-Bestände

mein Fazit
Der SPIEGEL sinkt auf BILD-Niveau

ist, dass der Landkreis Bad Kreuznach ein Erdbeben-Gebiet ist. Bei Facebook und in der Allgemeinen sind Beiträge dazu lesbar: „ein leichtes Erdbeben hat in der Nacht zum Samstag die Region um Bad Sobernheim erschüttert. Das rheinland-pfälzische Landesamt für Geologie und Bergbau gibt das Beben im Internet mit einer Stärke von 2,7 nach der Richterskala an. Das Zentrum lag demnach bei Staudernheim im Landkreis Bad Kreuznach. Registriert wurde um 23:13 eine etwa dreiminütige Aktivität.
Von den Auswirkungen betroffen waren weite Teile des Nahetals. Auf der Internetseite erdbebennews.de berichten Mitglieder der Community von einem lauten Knall sowie in der Folge spürbaren Erschütterungen von Gebäuden und Einrichtung. Von Schäden wird nicht berichtet. Spürbar sei das Beben bis nach Rheinhessen und in den Hunsrück gewesen. Das Beben sei eines der stärksten in der Region seit 2002 und „der bisherige Höhepunkt eines seismisch sehr aktiven Jahresbeginns”.
Quelle: Allgemeine
Und Erdbeben.news ergänzt: Für Rheinland-Pfalz ist das heutige Erdbeben der bisherige Höhepunkt eines seismisch sehr aktiven Jahresbeginns. Seit Neujahr wurden im Land 13 Erdbeben über Magnitude 1 registriert, zehn davon von Anwohnern verspürt.

Was man beim Räumen nicht alles findet …

Die Stadtwerke Kreuznach verschicken in den nächsten Tagen ihre Jahresabrechnung, und die wird zahllosen Kunden die Haare zu Berge stehen lassen. Denn wie andere Energieversorger müssen die Stadtwerke die Preise anheben. Was viele Kunden aber sicher zum Telefonhörer greifen lassen wird, ist die Tatsache, dass die bundesweit beschlossenen Energiepreisbremsen noch nicht in die Rechnung einfließen.
Quelle: Oeffentlicher