27.11.2021

Das RKI meldet einen weiteren Höchststand mit der Inzidenz von 444,3.
Die Zahlen von Bad Kreuznach:

Nach dem Narrenkäfig wurde für 2022 auch der Narrenumzug abgesagt.

Busfahrerstreik in Bad Kreuznach ist abgesagt: Am Abend des 25.11.2021 zeichneten ver.di und VAV den Entgelttarifvertrag, welcher den beschäftigten Busfahrerinnen und Busfahrern rückwirkend zum 1.11.2021 die bereits in der Mediation geeinten 17,20 € für die Zukunft sichern. Damit ist die Streikankündigung vom Tisch. 
Quelle: Facebook

26.11.2021

Das RKI meldet einen weiteren Höchststand mit 438,2 als Inzidenz. Neu erkrankt sind 76.414 Personen.
Und nachstehend die Zahlen des Landkreises Bad Kreuznach:

Auch im kommenden Jahr gibt es keinen Kreuznacher Narrenkäfig.

Mit den beteiligten Organisationen wie Polizei, DRK, Stadt- und Kreisverwaltung und dem Sicherheitsdienst habe man alle Punkte für eine reibungslose und sichere Durchführung besprochen, schreibt Cornelia Christmann-Faller, Zugmarschallin der Kreiznacher Narrefahrt, in einer Mitteilung. Auch ein personell aufwendiges Hygienekonzept habe dazu gehört.
Nachdem angesichts der Bilder vom Karnevalauftakt in Köln allgemeine Kritik laut geworden sei und die Zahlen der Corona-Infizierten bundesweit „explodieren“, so Christmann-Faller, „sehen wir aktuell für eine Veranstaltung wie den Narrenkäfig an Altweiber in Bad Kreuznach, auch wenn sie outdoor ist, bei einer 2G-Regel mit um die 10.000 Besucher nicht mehr gewährleistet“. 
Die Option zusätzlich Testungen seien erwogen und ebenso wie eine drastische Reduzierung der Zuschauerzahl, um einen gewissen Abstand sicherstellen zu können, verworfen worden. Aus finanziellen Gründen könne der Narrenkäfig mit weniger als 9000 Gästen nicht stattfinden.
Quelle: Hanz-online

25.11.2021

Das RKI meldet als Inzidenz die Zahl 419,7; an Neuerkrankungen sind es 75.961 Personen und die Marke von 100.000 Verstorbenen wurde überschritten mit nun 100.119.
Für den Landkreis Bad Kreuznach wurde gemeldet:

Die Corona-Opfer starben im Norden und Süden, im Westen und Osten der Republik. Doch was weiß man eigentlich über sie? Nur wenige der Corona-Toten in Deutschland sind der Öffentlichkeit namentlich bekannt. Jörn Kubicki gehört dazu, Neurologe und Lebenspartner von Berlins ehemaligem Bürgermeister Klaus Wowereit. Er war eines der frühen Opfer im März 2020. Aber wer waren all die anderen?

Was man über die mehr als 100.000 Todesopfer weiß: Ein Großteil war bereits sehr alt. Die Hälfte von ihnen war 84 Jahre und älter. Denn Covid-19, das stellte sich schnell heraus, ist eine Krankheit, die vor allem für Ältere gefährlich ist. Das zeigt auch die Fallsterblichkeit je Altersgruppe, die angibt, für wie viele Menschen eine nachgewiesene Infektion tödlich endet: Bei den über 90-Jährigen traf das auf jeden Vierten zu, auch jeder Sechste im Alter zwischen 80 und 89 Jahren starb. Andersherum waren von den mehr als 100.000 Toten nur 0,03 Prozent jünger als 20 Jahre. Das Risiko für einen 20-Jährigen, an Corona zu sterben, ist mehr als 1000-fach geringer als für einen 80-Jährigen.

Ein weiterer Unterschied zeigt sich beim Geschlecht: Insgesamt starben deutlich mehr Männer als Frauen an Covid-19, obwohl sich etwa gleich viele Männer und Frauen angesteckt hatten. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mann an einer Corona-Infektion stirbt, ist etwa 40 Prozent höher als bei einer Frau. Studien haben verschiedene mögliche Ursachen dafür gefunden. Demnach kommt ein Rezeptor, über den das Coronavirus Zellen attackiert, bei Männern häufiger vor. Auch scheint die Immunabwehr von Frauen besser gegen das Virus gerüstet zu sein, wie andere Untersuchungen nahelegen. 

Männer leiden zudem häufiger an Vorerkrankungen wie Herz-Kreislauf-Beschwerden, Krebs oder chronischen Lungenkrankheiten. Vorerkrankungen erhöhen das Risiko eines tödlichen Verlaufs von Covid-19, was für alle Geschlechter gilt. So zeigte auch eine Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) aus dem Frühjahr, dass die meisten von 735 obduzierten Corona-Todesfällen mindestens eine Vorerkrankung hatten – im Schnitt waren es sogar drei. Zu den häufigsten Leiden zählten Bluthochdruck, chronische Niereninsuffizienz, Diabetes Mellitus oder eine chronische Lungenerkrankung. 20 Prozent waren krankhaft übergewichtig.

Wo starben all die Corona-Toten? Laut der Hamburger Studie mehr als zwei Drittel im Krankenhaus, rund 22 Prozent in Pflegeheimen und der Rest zu Hause. Eine Analyse des Robert-Koch-Instituts (RKI) für ganz Deutschland fand heraus, dass in den ersten beiden Wellen fast jeder Dritte in einem Alten- oder Pflegeheim starb. Dieser Wert ist deshalb erstaunlich, weil nur ein Prozent der Gesamtbevölkerung in solchen Einrichtungen wohnt. Wenn die Inzidenzen hoch sind, steigt jedoch die Gefahr, dass Sars-CoV-2 in Alten- und Pflegeheime gelangt. Einmal drin, verbreitet der Erreger sich rasend schnell. Alle bisherigen Wellen wurden daher von Meldungen über schwere Ausbrüche mit vielen Toten in derartigen Einrichtungen begleitet.

Was man ebenfalls sagen kann: Wer arm ist, für den endet Corona häufiger tödlich – das jedenfalls legen zwei Studien des RKI nahe, die den sozialen Status der Todesopfer berücksichtigen. Grundlage ist der „German Index of Socioeconomic Deprivation“ (GISD), der Landkreise und kreisfreie Städte in sozial stärkere und schwächere aufteilt. Während der zweiten Welle zum Jahreswechsel 2020/2021 starben in Regionen mit schlechteren Lebensbedingungen 50 bis 70 Prozent mehr Menschen an einer Corona-Infektion als in Regionen mit besseren, schreibt das RKI. Experten führen das auf Wohn- und Arbeitsverhältnisse zurück, die das Risiko einer Ansteckung und damit eines tödlichen Verlaufs erhöhen. Auch litten ärmere Menschen häufiger an Vorerkrankungen.
Quelle: n-tv

24.11.2021

Heute etwas später – das RKI meldet wieder einen Höchststand der Inzidenz von 404,5, real waren das 66.884 Neuerkrankungen.
Die Zahlen vom Landkreis Bad Kreuznach: 245, doch

das bisher geltende Warnstufensystem anhand der drei Leitindikatoren „7-Tage-Inzidenz“, „7-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz“ und „Anteil Intensivbetten“ wird nicht fortgeführt.
Stattdessen ist nach der 28. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz nunmehr allein die landesweite „7-Tage- Hospitalisierungs-Inzidenz“ ( = Zahl der neu aufgenommenen Hospitalisierungsfälle mit COVID-19-Erkrankungen je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner) Maßstab für die jeweiligen Schutzmaßnahmen.
Die 7-Tage-Hospitalisierungsrate beträgt 3,43. Die Anzahl der Neuinfektionen beträgt 72, meldet die Kreisverwaltung.

Der Nikolausmarkt in Bad Kreuznach ab heute mit 2-G.
Der Eintritt ist dann nur noch für Geimpfte und Genesene möglich.
Wie die Stadtverwaltung in einer Presseerklärung gestern Nachmittag mitgeteilt hat, wird nun “in Absprache mit der ausrichtenden ARGE Nikolausmarkt und in Abstimmung mit der Stabsstelle Corona angesichts der stark steigenden Infektionszahlen und der neuen verschärften Corona-Landes-Verordnung, die ab heute in Rheinland-Pfalz gilt, das ursprünglich angedachte Konzept umgesetzt.
Quelle: Facebook

Auszug aus der Konkretisierung der Verordnung der Landesregierung durch die Kreisverwaltung Bad Kreuznach.
Körpernahe Dienstleistungen:

Körpernahe Dienstleistungen sind nur gegenüber geimpften, genesenen oder diesen gleichgestellten Personen zulässig.
Menschen, die weder geimpft noch genesen sind, können auch nicht mit einem Test körpernahe Dienstleitungen wie Friseur, Nagelstudio, Massage oder sexuelle Dienstleistungen etc. in Anspruch nehmen.
Mitarbeitende von Dienstleistungsbetrieben, die weder geimpft noch genesen sind, dürfen mit aktuellem Test und Maske weiter arbeiten.
Es gilt das Abstandsgebot zwischen Kundinnen und Kunden, sowie die Maskenpflicht und die Pflicht zur Kontakterfassung. Beim Personal entfällt die Maskenpflicht, wenn sie geimpft oder genesen sind.
Dienstleistungen, Funktionstraining oder Rehasport, die aufgrund ärztlicher Bescheinigungen aus medizinischen Gründen erbracht werden müssen, dürfen auch von Ungeimpften in Anspruch genommen werden. Für Volljährige gilt hier die Testpflicht.

Und, die OB kandieret wieder:
Mit zehn Jahren Amtserfahrung geht die Bad Kreuznacher Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer ihre dritte Kandidatur bei der OB-Wahl im Frühjahr 2022 an. Beim SPD-Stadtverband hat sie ihre Bewerbung eingereicht und um die Nominierung als Kandidatin gebeten.
„Der Vorstand *) ist sehr dankbar für diese Entscheidung, denn sie war in vielerlei Hinsicht für die Oberbürgermeisterin eine schwierige Weichenstellung“, schreibt der Stadtverbandsvorstand in einer Mitteilung vom Mittwochnachmittag, 24. November. „Mit Freude, Erleichterung und Zuversicht“ gebe man nun diese Entscheidung bekannt, der offenbar verschiedene Abwägungen zugrundliegen. 
Quelle: Hanz-online
*) Der Ehemann der OB ist der Vorsitzende dieses Vorstands …

22.11.2021

Das RKI meldet einen weiterem Höchststand der Inzidenz mit 386,5.
Hier die Zahlen vom Landkreis Bad Kreuznach:

Ich war in Bingen am Rhein beim Hörgeräte-Akustiker; danach musste ich etwas auf den Zug warten …

21.11.2021

Das RKI meldet als Inzidenz die Zahl 372,7 (neuer Höchststand).
Hier die Zahlen vom Landkreis Bad Kreuznach:

Dazu teilt die Kreisverwaltung Bad Kreuznach mit:
(Der) Landkreis Bad Kreuznach (ist) ab Montag in der Warnstufe 2:
Ab dem morgigen Montag (22.11.2021) um 0 Uhr befindet sich der Landkreis Bad Kreuznach in der Corona-Warnstufe II.
Folgende Veränderungen hat dies zur Folge:
Veranstaltungen im Freien:
Es gelten weiterhin die bisherigen Regeln der Warnstufe 1.
Veranstaltungen in Innenräumen: Maximal 100 ungeimpfte Personen sind erlaubt. Alle Personen müssen Maske tragen und Abstand halten – jedoch nicht, wenn maximal zehn Ungeimpfte im Raum sind. (2Gplus)
Schulen: Es gilt wieder die Maskenpflicht in allen weiterführenden Schulen! Im Freien (Schulhof etc.) besteht dagegen keine Maskenpflicht.
Sport: In Warnstufe II dürfen nur noch bis zu zehn ungeimpfte Personen gemeinsam Sport treiben. In Hallen gilt zudem die Testpflicht für Ungeimpfte (außer Schüler sowie Kinder bis zwölf Jahre und drei Monate).

Und mein Hinweis: ab diesen Mittwoch gelten in Rheinland-Pfalz die 2G-Regeln.

BionTech-Chef Sahin rechnet mit jährlichen Impfungen gegen Corona; ähnlich der Grippe-Impfung.

die Nachbarn sind voller Vorfreude

20.11.2021

Das RKI meldet eine Inzidenz von 363,2; „Spitzenreiter“ ist der Landkreis Freyung-Grafenau in Bayern mit 1.564,7.
Hier die Zahlen aus dem Landkreis Bad Kreuznach:

Rheinland-Pfalz wird Bund-Länder-Beschlüsse konsequent umsetzen – gültig ab Mittwoch, 24.11.2021

Nach den Beschlüssen der gestrigen Bund-Länder-Schalte erarbeitet das Gesundheitsministerium eine neue Corona-Bekämpfungsverordnung. „Wir werden die weitreichenden Beschlüsse der Regierungschefinnen und -chefs der Länder mit der Bundeskanzlerin konsequent im Land umsetzen
In Rheinland-Pfalz wird deshalb ab dem kommenden Mittwoch parallel zum Inkrafttreten des neuen Bundesrechts grundsätzlich die 2G-Regel gelten, das heißt, dass die gesellschaftliche Teilhabe von nicht-geimpften Menschen massiv eingeschränkt wird. 
Die Verordnung wird nur wenige Ausnahmefälle davon vorsehen, insbesondere solche, die vor allem die besondere Situation von Kindern und Jugendlichen berücksichtigen und Teilhabe ermöglichen“, sagte Gesundheitsminister Clemens Hoch.
So werden jedenfalls Kinder unter 12 Jahren von der 2G-Regelung generell ausgenommen und für ältere Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre Ausnahmen bei zusätzlicher Testung vorgesehen werden.
Quelle: Landesregierung Rheinland-Pfalz

19.11.2021

Die Inzidenz wird abgelöst durch die Hospiltalisierungsrate *), am heutigen Freitag beträgt die Inzidenz im Bund 340,7, im Landkreis Bad Kreuznach sind es 180,2.
*) Zahl der in den letzten 7 Tagen übermittelten Krankenhausfälle pro 100.000 Einwohner, im jeweiligen Bundesland. Diese liegt in Rheinland-Pfalz bei 4, Stand 19.11.2021.

Zu den neuen Massnahmen die Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Rheinland-Pfalz:

… deswegen blieben regelmäßige Tests auch bei Geimpften, AHA und Masken ein ganz wichtiger Schutz. „Wir haben in Rheinland-Pfalz bereits eine Verschärfung unserer Corona-Bekämpfungsverordnung vorbereitet und werden die Beschlüsse der MPK umsetzen“, so die Ministerpräsidentin.

Anbei die Punkte im Einzelnen:
Impfangebote ausweiten – Boostern forcieren

Der Bedarf an Impfungen (auch „Booster“) werde weiter stark ansteigen wird, weshalb in Rheinland-Pfalz das Impfangebot der Ärzte, der mobilen Impfteams und der Impfbusse bereits um 21 Impfstellen in Krankenhäusern und acht Impfzentren erweitert wurde. „Alle Bürger und Bürgerinnen sollen eine Booster-Impfung erhalten können, wenn die Zweitimpfung mindestens fünf Monate zurückliegt“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer. „Wir werden uns auch vorbereiten, dass Kinder zwischen 5 und 12 Jahren geimpft werden können, sobald die EMA dies genehmigt und der Bund den dazu notwendigen Impfstoff geliefert hat.“

Schutz der Menschen in Pflegeeinrichtungen

„Es gibt zunehmend wieder Infektionsfälle bei den vulnerablen Gruppen, insbesondere bei älteren pflegebedürftigen Menschen“, so die Ministerpräsidentin. Daher habe Rheinland-Pfalz bereits eine tägliche Testpflicht für nicht geimpftes Personal in Krankenhäusern und (Pflege-)Einrichtungen eingeführt. 

3G am Arbeitsplatz

Nur genesene, geimpfte oder getestete Personen dürfen an ihrem Arbeitsplätzen tätig sein. Die Einhaltung dieser 3G-Regelung soll vom Arbeitgeber täglich kontrolliert und dokumentiert werden. Die Arbeitgeber sollen des Weiteren mindestens zweimal pro Woche eine kostenlose Testmöglichkeit anbieten. Möglichst soll — in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen — die Arbeit vom häuslichen Arbeitsplatz (Homeoffice) ermöglicht werden.

3G in Bussen und Bahnen

Bei der öffentlichen Personenbeförderung ist es insbesonderegerade bei hohen Inzidenzen kaum möglich, die Kontaktpersonen einer infizierten Person nachzuvollziehen. Daher soll für die Nutzung von Bussen und Bahnen zusätzlich zur Maskenpflicht die 3G-Regel eingeführt werden. Schülerverkehre sind davon ausgenommen. Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss bei der Nutzung eines Verkehrsmittels einen Nachweis über einen höchstens 24 Stunden alten negativen Corona-Schnelltest mit sich führen. Der Testnachweis ist auf Verlangen vorzuzeigen.

2G für Veranstaltungen, Gastronomie, Hotels und körpernahe Dienstleistungen

Wegen schwereren Krankheitsverläufen und einem deutlich höheren Ansteckungsrisiko für andere seien bei Ungeimpften besondere Maßnahmen notwendig und gerechtfertigt, erklärte die Ministerpräsidentin. Deshalb soll in RLP ab einer Hospitalisierungsrate über 3 der Zugang zu Freizeitveranstaltungen, Kulturveranstaltungen und -einrichtungen, Sport insgesamt, zu Gastronomie und übrigen Veranstaltungen in Innenräumen sowie grundsätzlich zu körpernahen Dienstleistungen und Beherbergungen auf Geimpfte und Genesene beschränkt werden (flächendeckende 2G-Regelung).

Die Intensität der Umsetzung berücksichtigt das regionale Infektionsgeschehen. Wenn der Schwellenwert an fünf Tagen in Folge unterschritten wird, kann von diesen Regelungen wieder abgesehen werden. Die Einhaltung der Zugangsregelungen solle konsequent und intensiver als bisher kontrolliert werden.

2G plus: Weitere Test-Nachweise ab Hospitalisierungsrate über 6 

Wenn die Hospitalisierungsrate 6 überschritten wird, sollen in Rheinland-Pfalz in weiten Bereichen auch bei geimpften und genesenen Personen negative Testergebnisse notwendig werden.

2G plus: Zusätzlicher Handlungsspielraum ab Hospitalisierungsrate über 9

Ab einer Hospitalisierungsrate von 9 kann das Land mit der Zustimmung des Parlamentes bei besonders hohem Infektionsgeschehen mit besonders hoher Belastung des öffentlichen Gesundheitssystems weitergehende landesrechtliche Schutzmaßnahmen treffen

Kostenloses Testen bis zum 20. März 2022

Strafverfolgung bei Fälschung von Impf- und Testzertifikaten

Ein am Donnerstag vom Bundestag verabschiedetes Gesetz soll dafür sorgen, dass Personen, die Impf- und Genesenenzertifikate fälschen oder gefälschte Nachweise nutzen, rechtssicher bestraft werden können. Das gilt auch für diejenigen, die sich mit gefälschten Nachweisen ein elektronisches Impf- oder Genesenenzertifikat ausstellen lassen wollen. Strafbar ist es auch, eine falsche Testbescheinigung auszustellen. 

In RLP soll es hierfür Kontrolltage geben.

Quelle: Staatskanzlei Mainz

Quelle: Bundesregierung




18.11.2021

Das RKI meldet einen weiteren Höchststand der Inzidenz von 336,9 und über 65.000 Neuerkrankungen am gestrigen Mittwoch.
Der Landkreis Bad Kreuznach meldet

und steht somit kurz vor dem Wechsel in Stufe 2.

Bis zu meiner Booster-Impfung werde ich Gruppen und Menschenansammlungen so gut wie es geht meiden; d.h., ich werden bis zum Termin auch nichts ins Fitnesszentrum gehen. Den Reha-Sport habe ich ja bereits unterbrochen bis zum Jahresende.

Nix mit Hotel in der Mannheimer Strasse: Nachmieter für Kreuznacher Boecker-Gebäude gefunden: Modehaus auf 3000 Quadratmetern
Ein noch nicht namentlich bekanntes Modehaus wird sich auf 3000 Quadratmetern mitten in der Fußgängerzone ansiedeln – in drei Geschossen des ehemaligen Boecker-Gebäudes in der Mannheimer Straße, meldet der
Öffentliche Anzeiger

Neben dem Café Crema in der Neu-/Altstadt soll nächste Woche ein Test-Zentrum eröffnen. Meldet ein User in der Bad Kreuznach Gruppe bei
Facebook

… gegenüber von C&A in der Kreuzstrasse, steht in der Facebook-Gruppe von Bad Kreuznach