Pilgern – Wandern

Pilgern war schon mein halbes Leben auf meiner Bucket-List, welche früher so gar nicht geheissen hat …

Im Jahre 2019 der erste Pilgerweg, der Caminho Portugues.

Mehr steht hier:

Ich erlaube mir einen Vergleich zwischen den Pilgerwegen
in Deutschland und in Portugal bzw. in Spanien

Die Infrastruktur in Portugal und Spanien bezüglich Verköstigung und Übernachtung in Pilgerherbergen im Vergleich zu den Angeboten in Deutschland hat einen klaren Sieger: Portugal und Spanien:
Die Via Regia hat in Ansätzen ein gutes Herbergsnetz.

Pilgern 2020 – das konnte nicht realisiert werden …

wegen den Eingrenzungen durch Corona. Dadurch und durch andere Gründe betrachte ich den Elisabeth-Pfad nicht als Pilgerweg.

Inzwischen ist 2021

Hildegard-Pilgerweg

Zwei Abschnitte pilgerte ich auf dem Hildegard-Pilgerweg; diese hatten jedoch gar keinen Bezug zur Hl. Hildegard sondern hatten nur einen touristischen Aspekt wie bspw. Idar-Oberstein, Fischbach, Herrstein (obwohl Herrstein auf alle Fälle einen Besuch wert ist).

Einige Tagesabschnitte bin ich gepilgert auf der Via Regia.

Via Regia / Ökumenischer Pilgerweg

Im Spätsommer / Frühherbst ein Teilabschnitt: von Görlitz bis in die Gegend von Leipzig

Oder die Tour:

Das alpine Berlin – eine Rundwanderung um Berlin

nähere Einzelheiten werden hier hinzugefügt, wenn ich mehr und nähere Information habe.

Elisabeth – Pfad

Von Frankfurt nach Marburg
Dies ist so ein Mittelding zwischen Pilgern in Spanien/Portugal und nicht so weit weg fahren.
Ich mach mich mal kundig, obwohl es kein sehr aktuelles Material gibt. So die Recherche im Internet.

Mehr Infos hier – zum Blog

Pilgern 2019

Jakobsweg – Caminho Portugues

Am Ziel, Santiago di Compostela

Im Januar 2019 begann dann die konkrete Planung, und die Wahl fiel auf den Caminho Portugues, von Porto nach Santiago di Compostela. Ein leichter Weg, so im Internet. Das ist gerade richtig für mich Anfänger, dachte ich.
Ich dachte falsch, da ich mich für die Variante zentral entschieden hatte.

Sehr viel Kopfsteinpflaster war der Pilgeruntergrund, sehr viel Weg neben viel befahrenden Strassen (und die Portugiesen fahren sehr individuell und Geschwindigkeitsbegrenzungen gelten nicht … ).
Gerade im Teil zwischen Porto und Valenca , also in Portugal, waren sehr schwere steile Etappen, die mich gefordert haben.

Trotzdem hab mich wohl mit dem Pilgerfieber infiziert und möchte 2020 wieder pilgern, den Elisabethpfad von Frankfurt am Main nach Marburg.

Mehr steht hier: